30 Jahre Chor Mosaik ... mehr als nur Gesang !
30 Jahre Chor Mosaik ... mehr als nur Gesang !

Chor Mosaik spendet 1500 Euro

Mainaschaff, 25.12.2018

Quelle: Main-Echo, Aschaffenburg

Chor Mosaik spendet 2500 Euro

 

Mainaschaff, 29.12.2015

 

 

Der Mainaschaffer Chor Mosaik hat der Stiftung "Weg der Hoffnung" 2500 Euro gespendet.

 

Nach dem Abendgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag, überreichten die Chorleiterinnen Christiane Mauder (Dritte von Links) und Jutta Weis (Dritte von rechts) einen Scheck an die Vorstandsmitglieder.

 

Der Chor unterstützt die Arbeit bereits seit 26 Jahren, der Erlös stammt aus den Auftritten und CD-Verkäufen des Chores.

 

Die Spende nahmen (von links) von Stiftungsseite Schwester Cornelia Bachmann, Wolfram Endemann, Wolfgang Hock, Johannes Mauder und Pfarrer Georg Klar entgegen.                                                                                                      

rur/Foto: Konrad Weis

 

Workshop mit Manfred Lemm in Krakau

Krakau, September 2015

 

Zunächst sah es nicht danach aus, dass aus dem geplanten Workshop des Chores Mosaik in Krakau etwas werden würde. Grund dafür war der Streik der Lufthansa-Piloten, der zur Folge hatte, dass der gebuchte Flug von 25 Chormitgliedern nach Krakau annulliert wurde. Dass letztendlich alle Flugbucher noch rechtzeitig nach Krakau kamen, war in erster Linie der Hartnäckigkeit von Chormitglied Peter Bürger geschuldet. Er arbeitete mit Lufthansa einen Alternativ-Flugplan aus, sodass am Freitag alle Teilnehmer in Krakau versammelt waren. Wenngleich auf drei Flüge verteilt. 4 Chormitglieder hatten die Anreise mit dem PKW gewählt und waren somit vom Streik der Piloten nicht betroffen. Ziel der Reise von rund 75% aller Chormitglieder war das Internat „Radosny Nowina 2000“ bei Krakau. Chormitglied Bernhard Hench, Geschäftsführer der Bäckerei Main-Back, beglückte die rund 300 Internatsschüler mit 5 Laiben seines unnachahmlichen Wagenradbrotes.

 

Nachdem alle 29 Chormitglieder in Krakau angekommen waren, konnte mit dem geplanten Besuchsprogramm in dieser wunderschönen polnischen Stadt begonnen werden. Beeindruckend war die Führung durch die Benediktinerabtei Tynku bei Krakau. Bruder Jakob, 25 Jahre alt, faszinierte die Chormitglieder mit seinem Bekenntnis, den Schritt als Klosterbruder bewusst gewählt zu haben. Er sehe den Menschen als Körper, Geist und Seele, die in Gott zu einer Einheit finde. Die Frage, ob polnische Klöster die gleichen Probleme hätten, Nachwuchs zu rekrutieren wie deutsche, verneinte er mit dem Hinweis, dass in diesem Kloster von 38 Patres und Brüdern 30 unter 30 Jahre alt sind.

 

Die Stadt Krakau, ein wahres Kleinod in Polen, war das nächste Ziel der Mosaik-Steinchen. Die Chormitglieder gewannen das Gefühl, dass wohl kaum eine Stadt in Polen noch schöner ist als Krakau. Der Rynek (Marktplatz) ist mit seinen Gebäuden (Tuchhalle, etliche Kirchen, darunter die Marienkirche, eine Basilika Minor und natürlich der Wawel als Königsburg) eine echte Augenweide. Und nirgendwo fehlt der Hinweis auf Johannes Paul II, der Kardinal in Krakau war. Zahlreiche Gaststätten, sehr preiswert, laden zu einer Rast ein.

 

Der Samstag war einem Besuch in der Fabrik Schindler („Schindlers Liste“) und dem früheren jüdischen Viertel gewidmet. Erschütternd die Hinweise auf die ermordeten Juden und auch auf die mehr als 1000 Juden, die Schindler mit seiner Fabrik für emailliertes Geschirr vor dem Tod retten konnte.

 

Ach ja – es war ja ein Chor unterwegs. Also standen auch Chorproben auf der Tagesordnung, um sich auf einen Gottesdienst am Sonntag in der Internatskirche vor zu bereiten.

 

Manfred Lemm widmet sich in seiner Arbeit in erster Linie jüdischer und Klezmer-Musik. Dies spiegelte sich auch im Gottesdienst am Sonntag wieder. Aus dem Repertoire des Chores wurde noch „Mayenziwe“ (Xhosa) beigesteuert, die Passage des Vater Unser „Dein Wille geschehe“. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche heimste der Chor Mosaik starken Beifall für seinen Beitrag zum Gottesdienst ein.

 

Nach dem Besuch des Chores in Steinegg (Südtirol) war die Teilnahme am Gottesdienst in Krakau der zweite „Auslandseinsatz“ des Chores „Mosaik“

 

(Autor: Franz Staudt)

Chor Mosaik spendet 2000 Euro

 

Eine Spende von 2000 Euro konnten wir am 25.12.2010 anlässlich unseres Auftritts in der Pfarrkirche St. Margaretha an den Stiftungsratsvorsitzenden Wolfgang Hock übergeben.

 

Der Betrag stammt aus Einnahmen verschiedener Konzerte und von CD-Verkäufen. Nach Angaben von Wolfgang Hock, sollen mit der Spende die Opfer der jüngsten Flutkatastrophe unterstützt werden.

Gospelkonzert

Quelle: Rose-Marie Rychner

Das erste Gospelkonzert in der Geschichte unseres Chors war eine echte Herausforderung. Nach ersten zögerlichen Anfängen, waren wir alle sehr angetan von dieser bisher von uns nicht arrangierten Musikrichtung.

 

Die mitreissenden Rhythmen der christlich afro-amerikanischen Musik des 20. und 21. Jahr-

hunderts mit ihren Jazz- und Blueseinflüssen, wurden von unserem Publikum begeistert aufgenommen.

 

Umrahmt wurde das Konzert von Bildern ugandischer Künstler, die wir mit Erlaubnis von Frau Rose-Marie Rychner auf einer Großbildleinwand zeigen konnten.

 

Dank des bis auf den letzten Platz ausgebuchten Konzerts konnten wir abschließend eine Spende in Höhe von 5.400 €uro an Dora Ramos und

Flor Rodriquez von der Stiftung " Camino de la Esperanza" übergeben.

 

 

Hungermarsch in Böhl-Iggelheim

2009 haben die Organisatoren des Hungermarschs, dessen Erlös alljährlich einem Hilfsprojekt zugute kommt, die kolumbianische Stiftung »Weg der Hoffnung« des verstorbenen Padre José bedacht. 535 Menschen, darunter auch mehr als 100 Teilnehmer aus Mainaschaff und Umgebung, sind 10 bis 20 Kilometer marschiert. Sponsoren haben für jeden zurückgelegten Kilometer einen freigewählten Betrag gespendet.

 

Die gesamte Spende wird ohne Abzüge nach Kolumbien weitergeleitet, verspricht Wolfgang Hock, Vorsitzender der Stiftung. Mitarbeiter in Villavicencio werden mit dem Geld ein Ausbildungsheim für obdachlose junge Erwachsene bauen. Damit geht ein Wunsch der Jugendlichen in Erfüllung. In dem Ausbildungsheim wird den jungen Erwachsenen eine Berufsausbildung als Krankenpfleger und Lehrer ermöglicht.

 

Der Chor Mosaik konnte im Vorfeld des Hungermarschs mit einem Konzert in der Kirche in Dannstadt für die gute Sache werben.

 

Mitten in der Nacht

 "Mitten in der Nacht" ist der Titel unserer dritten CD, die wir mit überwiegend weihnachtlichen Liedern aufgenommen haben.

 

Der Verkaufserlös in Höhe von 4.200 €uro fließt in die Stiftung "Weg der Hoffnung"

 

Christiane Mauder und Jutta Weis übergaben die Spende anlässlich eines Gottesdienstes an Schwester Cornelia Bach.

Gott spinnt leise feine Fäden

Ein Lied wurde zum Thema zweier Konzerte des Chors Mosaik in der Kirche St. Margaretha in Mainaschaff.

 

Feine Fäden herrlicher Lieder, bester Musik und faszinierenden Lichtes wurden zu einem Netzwerk der Hilfe auf dem "Weg der Hoffnung" in Kolumbien.

 

 

Der Chor trägt seit Jahren diese Partnerschaft engagiert mit. Mit dem Verkaufserlös unserer zweiten CD konnten wir erneut die Stiftung mit einer Spende unterstützen.

Es werde Licht

Mit modernen Weihnachtsliedern hat der Chor erstmals eine CD herausgebracht und sich damit einen lang gehegten Wunsch erfüllt.

 

Nach unzähligen Proben und vielen Stunden konzentrierten Einsingens der

Aufnahmen, konnten wir endlich das gelungene Ergebnis präsentieren.

 

Der Verkaufserlös kam dem Nord-Süd-Forum Aschaffenburg zugute.

 

 

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